Die gesamte Energieproduktion durch Windenergieanlagen im Februar 2026 entsprach 14,76 TWh. Somit lag die Produktion deutlich über dem Wert von Februar 2025 (9,44 TWh bzw. 56,42 %). Die erzeugte Leistung aus Wind ist im Vergleich zum Vormonat gesunken. Der Unterschied liegt bei -11,30 % bzw. -1,88 TWh. Die Einspeisung aus PV-Anlagen lag bei 2,54 TWh. Sie ist unter dem Vorjahreswert (-15,41 % bzw. -0,46 TWh), und unter dem Niveau des Vormonats Januar (51,81 % bzw. 0,87 TWh).
Zusammen speisten Wind und Sonne 17,3 TWh grünen Strom ein, was einen Monatsanteil am bisherigen Jahresertrag von 48,57 % ausmacht. Das Maximum der Gesamtproduktion (1,10 TWh) wurde am Montag, den 23.02., und das Minimum (269 GWh) am Samstag, den 14.02. erreicht. Das Maximum von Wind (995 GWh) fiel hierbei auf den gleichen Tag wie die maximale Gesamtproduktion. Das Maximum von PV (249 GWh) fiel auf Freitag, den 27.02.. Das Minimum der Windproduktion (191 GWh) fiel auf Dienstag, den 24.02.. Das Minimum der Solarproduktion (38 GWh) fiel auf den gleichen Tag wie das Minimum der zusammen eingespeisten Technologien. Prozentual gesehen generierte die Windenergie 85,32 % der Gesamtproduktion aus PV und Wind.
Im Februar 2026 traten an keinem Tag negative Strompreise auf Tagesbasis auf. Die Minima für den Phelix Day Base und den Phelix Day Peak lagen an einem Samstag, den 28.02. mit 43,41 €/MWh und 22,74 €/MWh. Die Maxima für den Phelix Day Base trat an einem Freitag, den 06.02. (130 €/MWh) und für den Phelix Day Peak lag am Montag, den, 09.02. mit 144,24 €/MWh auf. Die Monatsmittelwerte lagen bei 94,55 €/MWh im Base sowie 99,14 €/MWh im Peak.
