Die gesamte Energieproduktion durch Windenergieanlagen im Juni 2026 entsprach 10,02 TWh. Die Produktion lag über dem Wert von Juli 2025 (2,58 TWh bzw. 34,62 %). Die erzeugte Leistung aus Wind ist im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen. Der Unterschied liegt bei 26,89 % bzw. 2,12 TWh. Die Einspeisung aus PV-Anlagen lag bei 12,04 TWh. Damit war sie über dem Vorjahreswert (43,69 % bzw. 3,66 TWh), und über dem Niveau des Vormonats Juni (7,84 % bzw. 0,87 TWh). Zusammen speisten Wind und Sonne 22,05 TWh grünen Strom ein, was einen Monatsanteil am bisherigen Jahresertrag von 16,63 % ausmacht.
Das Maximum der Gesamtproduktion (1,08 TWh) wurde am Dienstag, den 07.07., und das Minimum (421 GWh) am Mittwoch, den 01.07. erreicht. Das Maximum von Wind (788 GWh) fiel hierbei auf den gleichen Tag wie das Maximum der Gesamtproduktion. Das Maximum von PV (494 GWh) fiel auf Freitag, den 10.07.. Das Minimum der Windproduktion (93 GWh) fiel auf Dienstag, den 16.07. und das Minimum der PV-Produktion lag bei 274 GWh am Montag, den 06.07.. Prozentual gesehen speiste PV mehr ein als Wind mit 54,58 %.
Im Juli 2026 traten keine negativen Strompreise auf Tagesbasis auf. Die Minima waren für den Phelix Day Base am Freitag, 03.07. mit 59,54 €/MWh und für den Phelix Day Peak am Samstag, den 04.07. mit 14,34 €/MWh. Die Maxima des Phelix Day Base und Phelix Day Peak fielen beide auf Donnerstag, den 16.07. mit 159,86 €/MWh im Base und 132,32 €/MWh im Peak. Die Monatsmittelwerte lagen bei 105,45 €/MWh im Base sowie 65,54 €/MWh im Peak.
