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Meldungen – Juni 2021

Die Stadtwerke München setzen 10 MWh Batteriespeicher in Betrieb

In Kooperation mit Siemens haben die Stadtwerke München (SWM) ihren zweiten Batterie-Großspeicher am Heizkraftwerk Freimann in Betrieb genommen. Die Batterie hat eine Größe von vier großen Schiffcontainern und eine Kapazität von 10 MWh. Der Speicher wurde von Siemens entwickelt und aufgebaut. Mit einer Primärregelleistung von 8,4 MW soll dieser Speicher für die Stabilisierung des Netzes verwendet werden, indem dieser die Abweichung zwischen Stromnachfrage und Stromangebot abgleicht. Des Weiteren wird die Batterie für den Schwarzstart des benachbarten Heizkraftwerks eingesetzt.

FPM Projektmanagement plant 23 MW PV-Anlage in Sachsen-Anhalt

Die Fellensiek Projektmanagement GmbH & Co. KG plant die Errichtung einer 23 MW Photovoltaik-Dachanlage in der Gemeinde Grimme in Sachsen-Anhalt. Die Realisierung des Projekts auf einer Gesamtfläche von 1,2 a ist in zwei Bauschritten geplant. Die Finanzierung soll sich aus dem Zuschlag von Ausschreibungen sowie durch den Abschluss eines PPAs zusammensetzen. Die durchschnittliche Einspeisevergütung der Ausschreibungen lag bei 5,10 ct/kWh. Planmäßig erfolgt die IBN des Projekts bis Ende 2021.

Energiequelle nimmt neues Solarprojekt in Betrieb

Die Energiequelle GmbH hat ihren neuesten Solarpark mit einer Gesamtleistung von 2,75 MW in Betrieb genommen. Das Projekt, gelegen in Schönfeld im Landkreis Prignitz in Brandenburg, umfasst 8.500 PV-Module und erstreckt sich über eine 3,5 ha große Konversionsfläche einer ehemaligen Deponie. Baubeginn des Solarparks war im Januar 2021. Der Bau wurde dabei ausschließlich mit Unternehmen aus der Region verwirklicht. Weitere Solarprojekte der Energiequelle mit einer Gesamtleistung von 15,5 MW befinden sich derzeit im Bau, mit dem Ziel der IBN für dieses Jahr.

Vestas erhält Auftrag für 476 MW Offshore-Projekt in der deutschen Ostsee

Der spanische Energiekonzern Iberdrola S.A. hat sich mit dem dänischen WEA-Hersteller Vestas über die Turbinenlieferung für den Offshore-Windpark „Baltic Eagle“ geeinigt. Die Lieferung sieht 50 Offshore-Anlagen vom Typ V174-9,5 MW vor, welche eine Nabenhöhe von 107 m und einen Rotordurchmesser von 174 m besitzen und somit die größte kommerziell erprobte Rotorgröße in der Branche aufweisen. Die Installation der Turbinen ist für das erste Quartal 2024 geplant. Nach der Errichtung des Windparks „Wikinger“, mit einer Gesamtleistung von 350 MW, im Jahr 2017 und der geplanten Errichtung des Windparks „Baltic Eagle“, mit einer Gesamtleistung von 476 MW, entsteht das bis dato größte Offshore-Windcluster in der Ostsee. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf ca. 2,5 Mrd. €. Das Offshore-Cluster produziert genug Energie, um ca. 45 % des Stromverbrauches von Mecklenburg-Vorpommern zu decken.

Greenland plant einen neuen hochmodernen Solarpark

Mit Begleitung und Beratung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE plant das Unternehmen Greenland Gigafactory (GGF) einen neuen hochautomatisierten Solarpark in Andalusien, Spanien. Die PV-Anlage soll einen Jahresertrag von ca. 5 GW aufweisen. Ziel des Unternehmens ist, den neuen Solarpark mit dem neuesten Stand der Technik zu verwirklichen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Solarparks zu erhöhen. Bei der Planung und Auslegung wird das Projekt maßgeblich von Bosch Rexroth unterstützt.

Repsol beginnt mit Bau von spanischen Windcluster Delta II

Der spanische Konzern Repsol hat mit den Bauarbeiten für den spanischen Windcluster Delta II begonnen. Delta II soll nach Fertigstellung eine Gesamtkapazität von ca. 860 MW aufweisen und aus insgesamt 26 Windparks bestehen, welche sich im Nordosten Spaniens, in der Region Aragon befinden. In der ersten Bauphase hat Repsol mit den Arbeiten an den beiden Windparks „La Cometa I“ und „La Cometa II“ in der Provinz Zaragoza angefangen. Beide Projekte verfügen über eine Gesamtleistung von 60 MW und bestehen aus vier bzw. zwölf Anlagen. IBN für beide Windparks ist im ersten Quartal 2022. Der Baubeginn drei weiterer Windparks des Clusters ist noch für dieses Jahr geplant. Die Fertigstellung des Windclusters Delta II ist für das Jahr 2023 geplant.

juwi plant ein Offgrid-Hybrid-Kraftwerk in Ägypten

Im Südwesten der Stadt Marsa Alam in Ägypten soll für die Minenindustrie ein neues Offgrid-Hybridkraftwerk durch die juwi Group entstehen. Dieses würde das bisher größte seiner Art sein. Das Projekt besteht aus einer 36 MW Solaranlage in Kombination mit einem 7,5 MW Batteriespeichersystem und soll das bestehende Dieselkraftwerk der Sukari Goldmine unterstützen. Die Planung, technische Betriebsführung und der Bau des Projekts wird von juwi übernommen. Mit der neuen Hybrid-Anlage soll der jährliche Kraftstoffverbrauch um 22 Mio. Liter reduziert werden. Die IBN ist im zweiten Quartal des Jahres 2022 geplant.

RWE errichtet 150 MW-Solarparkt mit Facebook und TVA in den USA

In Zusammenarbeit mit Facebook und der Tennessee Valley Authority (TVA) errichtet die RWE Renewables GmbH einen 150 MW Solarpark in Shelby County, Tennessee. RWE fungiert dabei als Eigentümer und Betreiber. Finanziert wird das PV-Projekt mithilfe eines langfristigen PPAs mit der TVA, welche als Körperschaft der Vereinigten Staaten tätig ist. 110 MW der erzeugten Energie will Facebook zum Betrieb eines eigenen Rechenzentrums in Tennessee nutzen. Der Baubeginn des Projekts ist für Mitte 2022 geplant, die IBN soll Ende 2023 erfolgen.

GE schließt Liefervertrag für 302 MW Projekt ab

GE Renewable Energy erhält den Auftrag zur Lieferung von 107 Windkraftanlagen für das 302 MW Projekt „Lincoln Land Wind“ in Morgan County, Illinois in den USA. In Kooperation mit der Ares Management Corporation („Ares“) werden dort Anlagen des Typs GE 2.82-127 errichtet. Der Windpark befindet sich im Besitz von Fonds, die von der Infrastruktur- und Energiestrategie der Ares verwaltet werden. Die einzelnen Projektschritte wie die Sicherung von Turbinen und Finanzierung, werden durch Apex Clean Energy, Inc. koordiniert. Die Zusammenarbeit beinhaltet außerdem einen 20-jährigen Servicevertrag. Das Projekt soll bis Ende 2021 fertiggestellt werden.

Einstieg für Vestas in den lettischen Windmarkt

Der WEA Hersteller Vestas hat einen Auftrag für das Windprojekt „Tārgale“ in der lettischen Gemeinde Ventspils im Westen Lettlands erhalten. Der Auftrag stammt von einer Zweckgesellschaft, die mehrheitlich dem estnischen Energieversorger Utlitas gehört. Es ist das erste Projekt für Vestas in Lettland und wird mit einer Kapazität von 59 MW die derzeitige Windenergiekapazität von 65 MW des Landes fast verdoppeln. Der Windpark wird aus insgesamt 14 Anlagen vom Typ V136-4,2 MW mit einer Nabenhöhe von 82 m bestehen und einen 20-jährigen Active Output Management 5000 (AOM 5000) Servicevertrag erhalten. Die Lieferung ist für das zweite Quartal 2022 und die IBN für das dritte Quartal desselben Jahres geplant.

Vestas sichert 232 MW WK Auftrag in Brasilien

Vestas hat einen Auftrag für das Projekt „Assuruá 4-Projekt“ in den brasilianischen Städten Gentio do Ouro und Xique-Xique (beide im Bundesland Bahia) gesichert. Im Rahmen des gemeinsamen Auftrags mit Omega Energia ist die Lieferung von 47 V150-4,2-MW-Windkraftanlagen mit 4,5 MW leistungsoptimiertem Modus geplant und ein 10-jähriger Servicevertrag für Active Output Management 5000 (AOM 5000) enthalten. Dieses Projekt kennzeichnet die Überschreitung des Meilensteines von 5GW Auftragseingang in Brasilien. Die Lieferung der WEA ist für die zweite Hälfte 2022 geplant, die Inbetriebnahme für das erste Quartal 2023.

Nordex erweitert Zusammenarbeit mit Energiequelle bei neuem Finnland-Projekt

Der Windparkentwickler Energiequelle hat Nordex mit der Belieferung und Errichtung für das anstehende finnische Projekt „Lumivaara“ beauftragt. Der geplante Windpark soll eine Gesamtleistung von 45,6 MW aufweisen, erzeugt von acht 5,7 MW Turbinen des Typs N163/5.X. Gemäß den strengen klimatischen Bedingungen in Kainuu, gelegen im Nordosten Finnlands, werden die WEA mit der Kaltklima-Version konfiguriert und zusätzlich mit Nordex Advanced Anti-Icing-System Rotorblättern ausgestattet. Hiermit können die WEA bei Temperaturen bis zu -30 ° betriebstüchtig bleiben. Der Liefertermin ist für Mitte 2023 ausgelegt und die WEA erhalten einen 30-jährigen Premium-Servicevertrag.

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