Die gesamte Energieproduktion durch Windenergieanlagen im Januar 2026 entsprach 16,64 TWh. Somit war die Produktion annähernd zu dem Wert von Januar 2025 (15,51 TWh bzw. 7,27 %). Die erzeugte Leistung aus Wind ist im Vergleich zum Vormonat ähnlich geblieben. Der Unterschied liegt bei 6,66 % bzw. 1,04 TWh. Die Einspeisung aus PV-Anlagen lag bei 1,67 TWh. Sie ist vergleichbar zum Vorjahreswert (-0,70 % bzw. -0,01 TWh), und analog mit dem Niveau des Vormonats (5,31 % bzw. 0,08 TWh).
Zusammen speisten Wind und Sonne 18,31 TWh grünen Strom ein. Das Maximum der Gesamtproduktion (1,16 TWh) wurde am Donnerstag, den 01.01., und das Minimum (254 GWh) am Dienstag, den 06.01. erreicht. Das Maximum (1,10 TWh) und Minimum (227 GWh) von Wind fiel hierbei jeweils auf den gleichen Tag wie die maximale bzw. minimale Gesamtproduktion. Das Maximum von PV (138 GWh) fiel auf Dienstag, den 20.01.. Das Minimum der Solarproduktion (10 GWh) fiel auf Donnerstag, den 29.01.. Prozentual gesehen generierte die Windenergie 90,88 % der Gesamtproduktion aus PV und Wind.
Im Januar 2026 traten negative Strompreise auf Tagesbasis auf. Das Minimum für den Phelix Day Base (-985,7 €/MWh) war am Freitag, 09.01. und für den Phelix Day Peak lag das Minimum am Donnerstag, den 01.01. mit -3,52 €/MWh. Die Maxima der Produkte traten beide am Donnerstag, den 08.01. auf und erreichten Werte in Höhe von jeweils 130,8 €/MWh und 183,2 €/MWh. Die Monatsmittelwerte lagen bei 46,39 €/MWh im Base sowie 90,61 €/MWh im Peak.
